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2015

«ELEKTRISCH.»
Laurin Buser
Premiere 21. Januar 2015, Tabourettli Basel

Laurin Buser

Es knistert.

Wie wenn man einnen synthetischen Pullover auszieht.Wir sind angekommen im digitalen Zeitalter. Man kann es anhimmeln, verschmähen, aber ignorieren kann man es nicht.
Laurin Buser provoziert in seinem neuen Programm einen Clash zwischen elektronischer Musik und dem lyrischen Wort. Elektrisiert in den Wehen der Informationsgesellschaft den Sinn des Lebens auf der Zunge zergehen lassen. In ELEKTRISCH. beschreibt Laurin Buser u.a. die absurden, teils urkomischen Nebenwirkungen dieser neuen Zeit. Das Wort und die Datenträger haben eines gemein: Beide können Energie verdichten.
Musikalisch begleitet von Jonas Darvas ist das Programm prägnant, präzise und energiegeladen.

Und es knistert.

Text und Spiel: Laurin Buser
Sidekick: Jonas Davas
Regie.Sandra Löwe
Komposition: Tobias Koch
Beats: Audio Dope
Bühne Luca Zeller
Produktionsleitung: Nathalie Buchli

Premiere war am 21. Januar 2015, Tabourettli Basel

Eine Kulturist Produktion in Zusammenarbeit mit Theater Fauteuil und Sprachhaus M

Mit freundlicher Unterstützung von Kulturelles Kanton Baselstadt und Baselland, Scheidegger Thommen Stiftung, Basellandschaftliche Kantonalbank, Stiftung Edith Maryon, Schweizerische Interpretenstiftung.

www.laurinbuser.ch

 

 


2014

 

 

«VERHEXT»
Ein musiktheatralisches Minenfeld für
Violine, Viola, zwei Celli, Kontrabass,
zwei Tänzerinnen und zwei Tänzer und eine singende Schauspielerin
Mischa Käser
Uraufführung 23. Januar 2014,
Tanzhaus Zürich

In einer Bildabfolge zwischen atemberaubender Dynamik, irritierenden Simultanszenen und betäubendem Stillstand, bewegen sich zwei Tänzer und zwei Tänzerinnen durch einen emotionalen Schrottplatz. Zwischen den Tänzern die Schauspielerin, welche die Figur der Tochter verkörpert und die Tänzer als innere Stimme „choreographiert“. Die Eltern krachen als Puppenskulptur ins Bühnengeschehen. Die wenigen Dialoge, fragmentarischen Erzählfetzen und morbiden Gedichte fallen wie schwarze Sternschnuppen vom Himmel. Fünf Streicher begleiten und kommentieren diese rätselhafte Abfolge von Bewegungen und Aktionen.

Konzept, Komposition, Regie, Choreographie:
Mischa Käser
Bühne, Puppen: Yvonne Schlatter
Kostüme: Daphné Ineichen
Regieassistenz, Gedichte: Livia Huber
Video: Lisa Böffgen
Licht, Ton: Martin Burckhardt
Tanz / Choreographie: Lisa Beese, Kilian Haselbeck,
Sonia Rocha, Nicolas Turicchia
Schauspielerin: Jelena Doj?inovi?
Kontrabass: Daniel Studer
Collegium Novum Zürich
Violine: Rahel Cunz, Viola: Petra Ackermann, Cello: Martina Schucan, Cello Moritz Müllenbach
Produktionsleitung: Nathalie Buchli, Kulturist GmbH

Uraufführung Do 23. Januar 2014, 20 Uhr
Tanzhaus Zürich, Wasserwerkstrasse 129, 8037 Zürich Vorstellungen: Fr 24., Sa 25., 20 Uhr , So 26. Januar 2014, 18 Uhr
Eine Produktion von Mischa Käser in Zusammenarbeit mit Tanzhaus Zürich und Collegium Novum Zürich

Mit freundlicher Unterstützung von:
Präsidialabteilung Stadt Zürich, Kanton Zürich, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, STEO Stiftung, Ernst Göhner Stiftung

 

 

«SHIVA FOR ANNE»
Jenseitstrilogie III
Mela Meierhans
Uraufführung 16. März 2014,
MaerzMusik Berlin

Seit zehn Jahren beschäftigt sich die in Berlin ansässige Schweizer Komponistin Mela Meierhans mit Totenklagen und Trauerritualen in den Kulturen der monotheistischen Religionen Christentum, Islam und Judentum. Als Grenzgängerin par excellence schuf sie in dieser Zeit ihre „Jenseitstrilogie“. Nach den erfolgreichen Aufführungen der ersten beiden Teile „Tante Hänsi“und „Rithaa“ (MaerzMusik 2006 und 2010) beschließt sie die Trilogie nun mit „Shiva for Anne“, einem Musiktheater über das Trauern und Gedenken in der jüdischen Kultur. Dort heißt es: Drei Tage weinen, sieben Tage klagen, dreißig Tage trauern. Die Schiwa ist die Phase der Trauer, während der die Angehörigen sieben Tage zu Hause sind und Kondolenzbesucher empfangen, sie dient dem Austausch von Erinnerungen. Die Musik von Mela Meierhans orientiert sich an den sieben Tagen und sechs Nächten der Schiwa, während der viel geredet, gelacht, aber auch geweint wird. Deshalb spielt auch die Stimme – der Gesang und das Sprechen – in der Komposition eine sehr wichtige Rolle. Meierhans wendet auch in dieser Komposition das Verfahren an, das Alphabet auf einzelne Töne zu übertragen. In „Rithaa“ leitete sie die Tonreihen aus dem arabischen Alphabet ab, In Shiva bezieht sie sich auf das hebräische Alphabet. Aus den ersten zwölf Buchstaben des hebräischen Alphabets generiert sie Zwölftonreihen. Das Libretto für „Shiva“ sollte ursprünglich die britische, in Basel ansässige Dichterin Anne Blonstein schreiben, die jedoch 2011 verstarb. Sie gilt als eine der wichtigen englischsprachigen Poetinnen der Gegenwart. In ihren Gedichten arbeitete sie häufig mit Anleihen aus dem hebräischen Alphabet und setzte sich mit hebräischen Zahlenreihen, Akronymen und rabbinischen Interpretationen auseinander. Gedichte von Anne Blonstein bilden den Grundstein des Librettos, ergänzt durch persönliche Erinnerungen ihrer Freunde. Mit Blonstein verband Mela Meierhans eine langjährige Zusammenarbeit. Das zentrale Motiv des Gedenkens hat also auch eine persönliche Geschichte. „Shiva for Anne“ ist Anne Blonstein gewidmet.

Uraufgeführt MaerzMusik Berlin 2014, 16.3. 2014

Mela Meierhans, Komposition, Künstlerische Gesamtleitung
Anne Blonstein, Lyrik

Raphael Immoos, Musikalische Leitung
Fritz Hauser, Regie
Brigitte Dubach, Licht
Ina Boesch, Dramaturgie
Katja Nestle, Kostüme
Banu Davrak, Regieassistenz
Shulamit Bruckstein Çoruh/TASWIR projects, Beratung

Irina Ungureanu / Rebecca Ockenden, Sopran
Barbara Schingnitz / Leslie Leon, Mezzosopran
Daniel Issa, Tenor
Jan Sauer, Bariton
Robert Koller, Bariton/Sprecher
Tiago Mota, Bass
Alexandre Babel / Rie Watanabe / Michael Weilacher / Daniel Eichholz, Schlagzeug

Nathalie Buchli, Produktionsleitung Kulturist GmbH
Helma Schleif, Produktion Berlin

Eine Produktion von Kulturist GmbH in Zusammenarbeit mit Berliner Festspiele / MaerzMusik, Lucerne Festival,
oh-r 42 e.V. Berlin und TASWIR projects, Basler Madrigalisten und ensemble dialogue.

Mit Unterstützung von Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, UBS Kulturstiftung, Landis & Gyr Stiftung, Kulturförderung Kanton Luzern, Stadt Luzern und Haus der Kulturen der Welt, Berlin.
Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes

www.meierhans.info

 

 

«Das Geburtsverhör»
Ein szenisches Dokument über ein Tabu
Dalit Bloch, Dalit Bloch Ensemble
Premiere: 14. Nov. 2014,
Museum.BL Liestal

das_Geburtsverhoer

Regie: Dalit Bloch
Für die Bühne frei bearbeitet von Ursula Werdenberg
nach einer Erzählung von Linda Stibler

mit
Andrea Pfaehler, Julia Sewing, Diego Brentano, Daniel Buser und Benjamin Brodbeck

Erzählt wird die Geschichte der jungen Anna Weibel aus Nusshof im Baselbiet. Ihr heimliches Liebesglück mit Heinrich Müller, dem Sohn des Gemeindepräsidenten, dauert einen Sommer lang. Der zaghafte Versuch der beiden, sich über gesellschaftliche Schranken hinwegzusetzen, scheitert. Aus Liebenden werden Kläger und Angeklägte. Anna muss sich einem Geburtsverhör unterziehen.
Ein szenisches Zeitdokument, das auf Gerichtsprotokollen eines wahren Vorfalls von 1827 basiert.

Eine Geschichte, die wiederkehrende Fragen aufwirft über den ungleichen Wert von Menschen, über Ausgrenzung, Machtstrukturen und Opportunismus.

Premiere: Fr 14. Nov. 2014, Museum.BL, Liestal

Vorstellungen: 15., 16., 19., 20., 21., 22., 23. Nov. 2014

Veranstalter: Theater Palazzo
Vorverkauf: Buchhandlung Rapunzel im Palazzo
T: 061 921 56 70 oder theater@palazzo.ch

Mitwirkende
Regie: Dalit Bloch
Autorin Theaterfassung und Dramaturgie: Ursula Werdenberg
Buch "Das Geburtsverhör": Linda Stibler
Spiel: Andrea Pfaehler, Julia Sewing, Diego Brentano, Daniel Buser
Live-Musik: Benjamin Brodbeck
Bühne: Andreas Bächli
Kostüme: Cornelia Peter
Technische Leitung, Beleuchtung: Christoph Senn
Regieassistenz: Martha Marx
Produktion: Nathalie Buchli, Kulturist GmbH

In Co-Produktion mit dem Theater Palazzo, Liestal

 

Dalit Bloch

Dalit Bloch arbeitet freiberuflich als Regisseurin und Theaterpädagogin, entwickelt eigene Projekte, steht auf der Bühne als Schauspielerin, Sprecherin und Moderatorin, leitet Kurse im theaterpädagogischen und körpertherapeutischen Bereich und coacht Einzelklienten und Gruppen.

www.dalitbloch.ch

 

 


2013

 

 

«DIE FREMDENINDUSTRIE»
Eine Verkaufsshow von Georg Scharegg
Uraufführung 10. Jan. 2013, Theater Chur

Eine Coproduktion mit dem Theater Chur und
Festival Höhenfeuer

Ein formidables Ensemble fügt die Alpentöne gewitzt zur Collage, mit liebevollem Entsetzen und komödiantischer Verve. -- NZZ

Es gibt in diesem Stück einen Moment, da macht sich ein flaues Gefühl in der Magengegend bemerkbar -- Südostschweiz

Das ist ziemlich entlarvend. Und komisch, sehr komisch. -- St.Galler Tagblatt

Das Stück ist witzig, schwungvoll, musikalisch und doch auch melancholisch. Es zeigt das Dilemma zwischen Heimat verkaufen und erhalten. -- Radio DRS 2

«OB NATUR UND KULTUR IM EINZELFALL WIRKLICH INTENSIV ERLEBT WERDEN, IST EINE ANDERE FRAGE. ZUVIEL ERLEBNISINFRASTRUKTUR VERZERRT DEN BLICK AUF DIE LANDSCHAFT.»
AUS: HANDBUCH TOURISMUS – GANZ NATÜRLICH!
Graubünden ist schön und muss vom Tourismus leben, vom Angebot an Zweitwohnungen, von der Pistenkapazität am Sonntag, dem Wildbestand, der Urigkeit letzter Bergbewohner, dem Romanischen, der Unesco-RhB, neuen Naturparks und den Produkten der Bioalpwirtschaft. Aber Graubünden steht auch in Konkurrenz mit Österreich, Bayern und dem Wallis. Da darf man nicht schlafen, da muss man sich dem Wettbewerb stellen, lauter und preisgünstiger, aber auch unverfälschter, cooler und zeitgemässer agieren. In dieser Theatershow betreten potenziell alle mit der Fremdenindustrie auch nur peripher verbundenen Akteure in Form ihrer O-Töne und wörtlichen Aussagen die Bühne des Theater Chur. Dabei erobern Texte, die niemals für die Bühne gedacht waren, diese im Handstreich. Aus den Sprachblüten der Tourismuswerbung und aus knochentrockenen Bauverordnungen wird einfühlsame Poesie. Und die sonst streng getrennten Disziplinen der Populär- und Hochkultur geben sich in derselben Show die Türklinke die Hand. Die Wahl von nicht-literarischen bzw. nicht-dramatischen Texten ist ein Markenzeichen des in Berlin lebenden Bündner Theatermachers Georg Scharegg. Dabei erweitert er das Spektrum der theatralen Darstellungsformen und stellt Realmaterial in unerwartete Kontexte. Aus dieser Forschungsarbeit entstand unter anderem auch das Showformat ‹Spielplan Deutschland›, das inzwischen überregional tourt und als Schweizer Ableger ‹Spielzeit Schweiz› bereits zweimal am Langen Samstag in der Churer Postremise zu Gast war.

Konzept/Regie: Georg Scharegg
Raum: Silke Bauer
Kostüme: Ursina Schmid
Dramaturgie: Martina Mutzner
Regieassistenz: Eveline Eberhard
Livemusik: Guido Decurtins, Michel Estermann, Augustin Maissen, Fredy Manser
Video: Paula Redlefsen
Mit: Sara Francesca Hermann, Felicitas Heyerick, Lorenzo Polin, Nikolaus Schmid, Christian Sprecher
Projektleitung: Kulturist GmbH – Nathalie Buchli

Premiere: 20. Jan. 2013, 20 Uhr
Vorstellungen:
Sa 12. Jan, Fr 25. Jan., jeweils 20 Uhr
Sa 26. Jan., 18 Uhr

Weitere Vorstellungen:

WIEDERAUFNAHME:
Theater Chur
15. und 16. März 13

St. Moritz:
Cinema Scala:
23. März 13

Bergün:
Kurhaus Bergün
28. März 13

 

 

«AUSland»
Theater für Menschen im Aufbruch
Dalit Bloch
Premiere 27. Februar 2013,
TheaterFalle Basel

AUSland

Was veranlasst Menschen ihr Land zu verlassen? Wen lassen sie zurück und was erhoffen sie sich in einem anderen Land zu finden? Aus intensiven Interviews und Gesprächen entstand ein dringlicher Erzählabend, der die Momente des Aufbruchs und Ankommens festhält.

Dalit Bloch führt in Basel und Umgebung schon seit vielen Jahren erfolgreich Regie. In «AUSland» wendet sie sich mit ihrem neuen, hochkarätig besetzten Ensemble dem Thema Heimat zu. Der preisgekrönte Theaterautor Lukas Linder schrieb aus den Interviews ein berührendes Bühnenstück, zum Thema Entschlossenheit, Selbstachtung und der Kraft zu überleben.

Premiere:
27. Februar 2013, Theaterfalle, Basel

Spieldaten:
neuestheater, Stollenrain 17, Arlesheim:
23., 24., 25., 26. Mai 2013

Mitwirkende
Regie: Dalit Bloch
Autor: Lukas Linder
Spiel: Hagar Admoni, Franziska von Arx,
Alexander Peutz
Tanz: Norbert Steinwarz
Bühne: Manfred Schmidt
Foto/Bühne: Janick Zebrowski
Kostüme: Cornelia Peter
Musik: Dave Hohl und Benjamin Noti
Technische Leitung, Beleuchtung und Video: Christoph Senn
Regieassistenz: Laura Hagemann
Produktion: Nathalie Buchli, Kulturist GmbH

www.dalitbloch.ch

 

 

«ELFe
(11e - ein Schreibprozess)»
Fidelio Lippuner
Uraufführung: 20. Nov. 2013
Foyer Schauspielhaus, Theater Basel

Eine psychische Erkrankung kann jeden treffen. Dennoch wissen wir kaum, was sie für Betroffene bedeutet, oder wie wir uns als Angehörige oder Freunde einer psychisch kranken Person verhalten sollen. Für viele ist das Thema unanagenehm oder gar ein Tabu. ELFe ist ein Theaterprojekt zum Thema "psychische Beeinträchitgung".

Ein transdisziplinäres Projekt für Profis und Amateure, für Schauspieler und Tänzer.

Die weibliche Hauptfigur entflieht ihrer existenzbedrohtenden Vergangenheit und Gegenwart mit Schreiben. Diese Flucht führt sie in den Schreibwahn, dem sie erst durch eine aufwändige Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrer Familie entkommt, was es ihr emöglicht, endlich neue selbstbewusste Pespektiven zu finden.

Regie, Textfassung, Bühne, Musik: Fidelio Lippuner
Text, Idee, Bilder: Doris Egger
Tanzchoreographie: Marco Volta
Spiel: Vera von Gunten und Laien (Verein Mobile Basel)
Konzept, Idee, Begleitung: Patrick Bühler
Projektionen: Sacha Christener
Dramaturgie: Christine Steinhoff
Sozialpädagog und musikalische Mitarbeit: Thekla Michel
Regieassistenz: Matthias Braum
Produktionsleitung: Nathalie Buchli, Kulturist GmbH

Uraufführung: Foyer Schauspielhaus Theater Basel:
20. Nov. 2013
Vorstellung: 24. Nov. 2013

In Zusammenarbeit mit dem Theater Basel und in Co-Produktion mit dem sozialpsychiatrischen Verein Mobile Basel

www.fideliolippuner.ch

 

 


2012

«DIE WAHL»
touche ma bouche
Premiere 05. Sept. 2012
Theater im Teufelhof Basel

Mathias_Steinauer

touche ma bouche steht für kulturelle Delikatessen, inszenierte Spontaneität, und filousophische Tiefgründigkeit - angerichtet von
Daniel Buser und Roland Suter.

Das erste direktdemokratische Kabarett
von und mit touche ma bouche
im Theater im Teufelhof Basel, Leonharadsgraben 49
Spielzeiten: Mittwoch bis Samstag, 5. bis 29. Sept. 2012 jeweils 20.30 Uhr

Daniel Buser und Roland Suter stellen vier unterschiedliche Figuren mit vier verschiedenen Lebensentwürfen zur Auswahl und bitten das Publikum, in verschiedenen Wahlgängen, die Entscheidung zu treffen, welche Geschichte sie bis zum happy oder happigen Ende verfolgen möchte. Dass dabei die demokratischen Spielregeln unterschiedlich ausgelegt werden und nach kreativen und unkonventionellen Formen der Mitbestimmung gesucht wird, versteht sich von selber; schliesslich steht touche ma bouche für Satire, Singsang und Schabernack.

www.teufelhof.com

Mitwirkende:
Spiel & Musik: Daniel Buser und Roland Suter
Buch: Jürg Seiberth und Roland Suter
Oeil extérieur: Sandra Moser
Oreille extérieur: Michael Bürgin
Grafik: Domo Löw
Fotos: Mark Niedermann
Assistenz: Lea Martens
Produktionsleitung: Nathalie Buchli, Kulturist GmbH


Eine Produktion von touche ma bouche und Kulturist GmbH in Kooperation mit Theater im Teufelhof Basel.

www.touchemabouche.ch/tmb
www.touchemabouche.ch/danielbuser
www.touchemabouche.ch/rolandsuter

mit freundlichem Dank: Swisslos-Fonds Basel-Stadt, Gemeinde Arlesheim, Jubiläumsstiftung Basellandschaftliche Kantonalbank
Medienpartner: telebasel, Radio Basilisk

 

 

«IN 7 SZENEN -
für grosses Ensemble»
David Sontòn Caflisch
Uraufführung 21. Sept. 2012
Ensemble ö!
Theater Chur

In Koproduktion mit dem Theater Chur eröffnet das Ensemble ö! die diesjährigen sechs Saisonkonzerte mit dem abendfüllenden Werk «In sieben Szenen» von David Sontòn Caflisch für grosses Ensemble, unter der Leitung von Francesc Prat und Lichtdesign von Brigitte Dubach.

David Sontòn Caflisch
www.ensemble-oe.ch

 

 

«Raucherinnen: CÜPLIWEG 10»
Ein Immobiliendrama in drei Folgen
Meret Matter
Premiere 06. Nov. 2011
Plaza-Klub, Zürich

Fünf Frauen aus der freien Theater- und Musikszene aus Zürich und Bern setzen unter der Regie von Meret Matter einen hochaktuellen Stoff in eine dreiteilige Theater-Serie um. Diese kreist um die Themen Wohnungsnot und Gentrifikation, Eigeninitiative, freie Nutzung öffentlicher Medien als Mittel zum Protest und individuelle Korrumpierbarkeit.
Schräg, schrill, mit tollen Songs, im Klub - und in Folge!

In dieser turbulenten und höchst vergnüglichen Theatersoap kämpfen vier Freundinnen um ihr Wohnhaus und greifen dabei zu immer unorthodoxeren Mitteln, um gegen korrupte Banker, Immobilienhaie und andere falsche Fuffziger vorzugehen. Doch bald müssen sie erkennen, dass nichts ist, was es scheint, wenn es um Stockwerkeigentum geht!

Regie: Meret Matter
Von und mit: Catriona Guggenbühl, Grazia Pergoletti, Sibylle Aeberli, Anne Welenc, Silvester von Hösslin
Text: Suzanne Zahnd
Musik: Sibylle Aeberli
Video: Ulrike Lindenmann
Kostüme: Nina-Luca
Bühne: Renate Wünsch
Technik: Michel Jann
Grafik: Clarissa Herbst
Produktion: Nathalie Buchli

HAPPY DEAL, 1. Folge
Premiere So 6. Nov. 2011
Plaza-Klub, Badenerstrasse 109, 8004 Zürich
Vorstellungen: Mo 7., Di 8., Mi 9. Nov. 2011
Türöffnung: 20:00h, Beginn 20:30h

Vier Freundinnen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, feiern ihren gemeinsamen Hauskauf und wittern eine goldene Zukunft als Lebensgemeinschaft am Cüpliweg 10. Als ihr Freund und bisheriger Hausbesitzer den Deal unerwarteterweise platzen lässt, sinnen sie auf Rache. Die Clublounge wird alsbald zur Kommandozentrale, von wo aus mit viel kriminelleer Fantasie gegen äussere und innere Feinde vorgegangen wird. Doch wer ist der wahre Schurke?

BOOMCITY BASHING, 2. Folge
Premiere So 27. Nov. 2011
Vorstellungen: Mo 28., Di 29., Mi 30. Nov. 2011

KICKBACK DISASTER, 3. Folge
Premiere Mo 26. Dez. 2011
Vorstellungen: Di 27., Mi 28. Dez. 2011 Türöffnung: 20:00h, Beginn 20:30h

Aufführungen Bern:
progr, Zentrum für Kulturproduktionen, Bern
1. Folge: 5., 6., 7. und 8. Jan. 2012
2. Folge: 13. (Doppelvorst.), 14. und 15. Jan. 2012
3. Folge: 19., 20., 21. und 22. Jan. 2012

Aufführungen Basel:
SUD, Nuit de Spectacle, Basel
1. Folge: Mo 12. und Di 13. März 2012
2. Folge: Mo 19. und Di 20. März 2012
3. Folge: Mo 26. und Di 27. März 2012

Wikipedia Meret Matter

 

 


2011

«YALLA!»
Dalit Bloch
Vorpremiere 1. August 2010,
the arab-hebrew-theater, Jaffa
Premiere: 18. Januar 2011,
Vorstadttheater Basel

yalla!

««YALLA!»»
arab.: vorwärts/ los geht's!
wird in Israel von beiden Völkergruppen benutzt

Im Sommer 2010 in Israel auf den Bühnen.
ab Januar 2011 in der Schweiz auf den Bühnen - in hebräischer und arabischer Sprache, mit deutschen Untertiteln.
Zehn Jugendliche Israeli diente Gottried Kellers 'Romeo und Julia auf dem Dorfe' als Vorlage, um mit den Schweizer-Israelischen Regisseurin Dalit Bloch ihr Stück zu entwickeln. Schweizer Literaturgeschichte von arabischen und jüdischen Israeli in Szene gesetzt und mit Monologen aus der gegenwärtigen Sicht der Jugendlichen ergänzt. Geschichten zwischen Freunden und Feinden, zwischen Palästinensern und Israeli.

Kellers Novelle spielt in der Schweiz. Dalit Bloch wählte diese Geschichte, um, unabhängig von der Israelischen Historie, mit Jugendlichen an die global gültigen Themen wie Liebe unter verschiedenen Völkergruppen oder Familien sowie Ausgrenzung herangehen zu können. Die Jugendlichen konnten durch diese Abstraktion erkennen, dass die vormals von ihnen als rein israelisch stigmatisierten Themen durchaus auch in der Schweiz und anderen Ländern zum Alltag gehören.

Vorpremiere in Jaffa 1. August 2010
'the arab-hebrew-theater'
organisiert von der Schweizer Botschaft im Rahmen der 1. August- Feierlichkeiten in Israel.

Premiere in Jaffa 4. August 2010
Theater, 'the arab-hebrew-theater', Jaffa
Vorstellungen in Jaffa 5. August 2010
Theater, 'the arab-hebrew-theater', Jaffa
September/ Oktober 2010 Theater, 'the arab-hebrew-theater', Jaffa Spielblock (ca 20 Vorstellungen)

Premiere Schweiz:
Di 18. Januar 2011, 20.00 Uhr
Vorstadttheater Basel, Basel im Rahmen der Veranstaltungsreihe 'orient meets occident'

Vorstellungen:

Mi 19. Januar 2011, 10.30 Uhr
Do 20. Januar 2011, 10.30 Uhr
Fr 21. Januar 2011, 10.30 und 20.00 Uhr Vorstadttheater Basel

Mo 24. Januar 2011, 14.00 und 20.00 Uhr
Takino, Schaan

Mi 26. Januar 2011 20.15 Uhr
Do 27. Januar 2011, 20.15 Uhr
Theater Tuchlaube, Aarau

Sa 29. Januar 2011, 20.00 Uhr,
Israelisitsche Cultusgemeinde , Zürich

Di 1. Februar 2011, 10.30 und 20.00 Uhr
Neues Theater am Bahnhof, Dornach

Ensemble:
Regie: Dalit Bloch
Regieassistenz & Dramaturgie: Shredy Jabarin
Hospitantin/Praktikantin/2. Assistenz: Tamar Cohen
Schauspieler: 4 jüdische und 6 arabische 13-16-jährige Israeli:
Noy Maximov, Lian Tal, Omri Zekel, Dolev Toledano, Khulud Abu Lasan, Sofia Farra, Mahmoud Ablasi, Tamer Abou Shamis, Laila Toukhy, Fady Abou Shamis

Gastspiele Schweiz:
Produktionsleitung: Nathalie Buchli / Kulturist Gmbh
Bühnenadaption: Valentin Fischer
Technische Leitung, Beleuchtung: Christoph Senn
Pressekontakt: Monika Hirschmann
Grafik: Beat Roth

www.dalitbloch.ch

 

 

«KEYNER NIT»
eine Kammeroper von Mathias Steinauer
(op. 20) (2005-2010) UA
Premiere 14. April 2011, Südpol Luzern

 

Komponist, 1959 in Basel geboren. 1971-81: Keyboarder und Komponist in Bands wie "Ephesus" oder "The Wondergirls". 1979-86 Klavier-, Theorie- und Kompositionsstudium (Robert Suter, Roland Moser) an der Musik-Akademie in Basel. Seit 1986 Dozent für Musiktheorie, Neue Musik und Komposition an der Zürcher Hochschule der Künste. 1986-88 Kompositionsstudien bei György Kurtág in Budapest. 2004 künstlerischer Leiter der ISCM World New Music Day "trans-it". Sein Werkkatalog umfasst inzwischen ca. 40 Kompositionen: vorwiegend Kammer-, Vokal- und Orchestermusik oft unter zusätzlicher Verwendung von ungewöhnlichen Klangerzeugern. Aufführungen, Preise, Vorlesungen in vielen Ländern Europas, Russland, Ukraine, Aserbaidschan, China, USA, Canada, Brasilien, Japan.

KEYNER NIT eine Kammeroper
von Mathias Steinauer
Regie: Sven Holm
Dramaturgie: Malte Ubenauf
Musikalische Leitung: Jürg Henneberger

14.,15. und 16. April 2011 im Rahmen des
Fumetto Int. Comix Festival im Südpol, Luzern
22. –24. April 2011 im Theaterhaus Gessnerallee, Zürich, jeweils 20 Uhr

Die Kammeroper KEYNER NITbasiert auf dem gleichnamigen Roman von Luigi Malerba. Das Libretto bezieht sich einerseits auf den roten Faden und Handlungsbogen der Vorlage, hat aber zusätzlich zwei weitere Quellen, deren Extrakte in die Geschichte des Pataffio hinein geschnitten wurden: Fragmente von J.O. de la Mettrie und von Stefano Benni. KEYNER NIT ist eine ironisch bissige Satire über die Kette der Gewalt und den Kreislauf von Unterdrückung und Krieg im Kapitalismus. Malerba überträgt die Hierarchien der heutigen westlichen Welt in die klaren gesellschaftlichen Strukturen des Mittelalters. Wie in einer Miniaturaufnahme der globalen Verhältnisse des 21. Jahrhunderts erscheinen hier der Lehnsherr, der Pfarrer, die Bauern und Bauernführer, Adlige, die Burg und der Stall als böses Abbild einer ungerechten Welt, in der Hunger neben Völlerei existieren muss, um bestehende Hierarchien immer wieder zu bestätigen. Gerade weil der existentielle Hunger als kollektives Schicksal im westlichen Wohlfühldasein des 21. Jahrhunderts verschwunden scheint, ist dieser in der surrealen Montage des Librettos Folie und Metapher für unbefriedigte Bedürfnisse der erkrankten Seele im modernen Zeitalter. Und in der überzeichneten Beschreibung einer Gesellschaft des Mittelalters finden sich die selben Charakteristika von Gier nach mehr und mehr, nach Sex und Crime, “um zu erkennen, dass es dem Anderen auch nicht besser geht, und hernach zu überraschen, dass es beiden schlecht geht.“ Die Rückkehr des Menschen ins Barbarentum ist eine Frage der Zeit.

Premiere:
14. April 2011
im Südpol, Luzern
Spieldaten: 15. und 16. April 2011 im Rahmen des Fumetto Int. Comix Festival im Südpol, Luzern
22. –24. April 2011 im Theaterhaus Gessnerallee, Zürich

Mitwirkende:
Komposition und Libretto: Mathias Steinauer
Musikalische Leitung: Jürg Henneberger
Regie: Sven Holm
Produktionsleitung: Nathalie Buchli, Kulturist GmbH
Bühne und Kostüme: Elisa Limberg
Dramaturgie: Malte Ubenauf

Sängerinnen und Sänger:
Katja Guedes (Varginia 1, Adelaide)
Bini Lee-Zauner (Varginia 2, Junges Mädgen)
Catriona Bühler (Varginia 3)
Michael Hofmeister (Marconte)
Javier Hagen (Frater Kapuzo, G. Ouralphe)
Robert Koller (Migone, Teufel)
James Cleverton(Julien Offray de La Mettrie)

Comixzeichner: Ulrich Scheel

ensemble für neue musik zürich:
Hans-Peter Frehner Flöte
Manfred Spitaler Klarinette
Viktor Müller Klavier
Lorenz Haas Schlagzeug
Urs Bumbacher Violine
Lorenz Raths Horn
Nicola Romanò Violoncello
und als Gast, Dominik Blum Hammond / Clavinet

Technische Leitung, Beleuchtung: Christoph Senn
Sounddesign und Ton: David Bollinger
Video Design: Lisa Boeffgen
Korrepetitor: Saori Tomidokoro
Regieassistenz: Christine Cyris
Musikalische Assistenz: Vicente Larranaga
Daramaturgieassistenz: Ines Hu
Bühnen/Kostüm Assistenz: Silvia dello Joio
Produktionsassistenz: Dörte Wolter (D), Mario Picardi (CH)


Aufführungsorte Südpol Luzern (Fumetto Internationales Comix Festival Luzern) Theaterhaus Gessnerallee, Zürich

Eine Produktion von Kulturist GmbH in Koproduktion mit Südpol Luzern, Fumetto Internationales Comix Festival Luzern und Theaterhaus Gessnerallee, Zürich

www.mathiassteinauer.com

www.fumetto.ch

 

 

«Schraffur für Gong und Theater»
Fritz Hauser
Uraufführung: 26. August 2011
Grosse Bühne, Theater Basel

Fritz Hauser

Musik: Fritz Hauser
Konzept/Raum/Regie: Fritz Hauser, Boa Baumann
Co-Direktoren Musik: Rob Kloet, Sylwia Zytynska, Domenico Melchiorre, Brian Archinal
Produktionsleitung: Nathalie Buchli
Ensemble des Theater Basel: 250 MitarbeiterInnen aus allen Abteilungen

Uraufführung 26. August 2011
Vorstellung So 28. August 2011
Theater Basel, Grosse Bühne

Bei Schraffur für Gong und Theater (2011) wird Fritz Hauser eine Version von «schraffur» erschaffen und dabei ca. 250 Mitspielerinnen und Mitspieler aus verschiedenen Bereichen des Theater Basel einsetzen. Die grosse Bühne wird für dieses Experiment ein passender Rahmen sein, die meditative Komponente von «schraffur» wird mit den Bewegungs- und Darstellungsvarianten eines gemischten Ensembles angereichert und es entsteht ein Klang-, Geräusch- und Theaterzauber. "Schraffur" liegt ein repetitives Geräusch zu Grunde: ein Schaben, Kratzen, Wischen, welches bei unterschiedlichem Material und Tempo eine ganz erstaunliche Bandbreite an Obertönen produzieren kann. Diese Obertöne entstehen bei allen Reib-, Schab-, Schleif-, Polier-, Kratz-, Bürst-, Wisch- und ähnlichen -vorgängen. Jede Oberfläche hat ihren eigenen Klang und mit dem entsprechenden Werkzeug kann er hörbar gemacht, quasi destilliert werden. Im Frühjahr 2008 hat Fritz Hauser mit dieser Spieltechnik und einem Gong mittlerer Grösse ein Solostück komponiert und mehrfach zur Aufführung gebracht: "Schraffur für Gong solo". 2009 wurde ein Hörspiel für Radio DRS2 realisiert, welches den Klang des Gongs mit den vielfältigen Klang- und Geräuschmöglichkeiten des Hörspielstudios in Basel zusammen brachte. Im Auftrag des Lucerne Festival entstand im Sommer 2010 "Schraffur für Gong und Orchester" in Zusammenarbeit mit der basel sinfonietta. Zum Saisonstart 2011/2012 am Theater Basel entwickelt Fritz Hauser das Konzept weiter und es entsteht in zwei Vorstellungen am 26. und 28. August «Schraffur für Gong und Theater».

www.fritzhauser.ch

 

 


2010

«my live between»
Cornelia Huber
Oktober/November 2010, Kunstfreilager Dreispitzalreal Basel

www.corneliahuber.ch

 

 


2009

gubcompany
Heinz Gubler, Christine Rinderknecht

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GUBCOMPANY wurde von Heinz Gubler und Christine Rinderknecht gegründet und konzipiert und produziert seit 1989 Theaterstücke für Jugendliche und Erwachsene, interkulturelle Theaterprojekte, spartenübergreifende Performances und Filme, Dokumentar- und experimentelle Filme. GUBCOMPANY versteht sich als Plattform für Erfindungen im Bereich des Theaters und des Films, für Experimente mit Künstlerinnen und Künstlern aus allen Sparten.

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Ein Zeitbild über die komplexe Suche eigener Wege zur Identität im überall bereits vorgebahnten Dschungel der Möglichkeiten. Gubcompany, nähert sich einem Zeitbild über das beschleunigte und gleichzeitig uferlose Aufwachsen der heutigen Teens.

Regie: Heinz Gubler, Christine Rinderknecht
Text: Christine Rinderknecht
Produktionsleitung: Nathalie Buchli
Tourorganisation: Roland Amrein

Spiel:
Vera Bommer
Yvon Oesch
Pema Shitsetsang
Mabô Kouyaté
Samuel Eisenring
Musik:
Christian Schmid, E-Bass, Casiotone Synth
Loops Rico Baumann, Drums, Perkussion, Microkorg Synth Gemeinsam
bilden sie das Next generation orchestra. N.G.O. Veronika Sellier, Dramaturgische Beratung
Melanie-Ann Höchle, Kostüme
Bernie Forster, Mitarbeit Film
Vesna Garstick, Mitarbeit Konzept/Interviews

Première Freitag, 23.10.09, GZ Buchegg, Zürich

«Livia, 13»

Ein Stück, frei nach Motiven aus dem schwedischen Erfolgsfilm Hip hip hora von Teresa Fabik/Filmlance International, ein Stück über Sexualität, Gewalt, Ausgrenzung und über die Macht der digitalen Bildwelten. So ist livia, 13 auch eine Geschichte über Mut, über Witz und die Kraft der Sprache.

Première Samstag, 27.10.07, GZ Buchegg, Zürich

Regie: Heinz Gubler, Christine Rinderknecht
Text: Christine Rinderknecht
Produktionsleitung: Nathalie Buchli
Tourorganisation: Roland Amrein

Spiel (inkl. Doppelbesetzung)
Stefania Maria Bernet-> spielt alternierend für Michèle Hirsig
Sophia Maria Rigas,
Yvon Oesch,
Flavio Dal Molin -> spielt alternierend für Samuel Eisenring
Musik: LEME Mark Lehmann

www.gubcompany.com

 

 

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